Stipendien für Studenten

Mit weniger Stress durchs Studium

Das allgemeine Klischee über das Studentenleben ist bekannt: Viele Außenstehende glauben beispielsweise, ein Studium ließe sich nebenbei erledigen und Studenten bekämen alle Voraussetzungen für ein entspanntes Leben geboten. Dabei werden die meisten Menschen, die selbst ein Studium beginnen, schnell eines Besseren belehrt.

Selbst viele der Studenten, denen das Lernen an sich nicht sonderlich schwerfällt und die sich in ihrem Studienfach absolut zu Hause fühlen, sind häufig verblüfft darüber, wie sehr sich ihre Lebensweise ändert. Ein gutes Zeitmanagement und Selbstorganisation bilden den Schlüssel, mit dem sich die Herausforderungen meistern lassen.

Die Devise lautet: „Am Ball bleiben“

Vorgestelltes Bild Mit weniger Stress durchs Studium Die Devise lautet Am Ball bleiben - Mit weniger Stress durchs Studium

Ohne den nötigen Ausgleich sind Überlastungen vorprogrammiert. Es gilt, das Pflichtprogramm mit Ausgleichsphasen aufzulockern, damit Studenten den Leistungsdruck an der Uni bewältigen und dem Ganzen mit mehr Gelassenheit begegnen können.

Als Student muss man sich die Kapazitäten einteilen. Denn neben den akademischen Pflichten wie dem Lernen für Klausuren, dem Recherchieren und dem Arbeiten schreiben, wird man auch mit vielen organisatorischen Aufgaben konfrontiert. Zudem birgt das Leben auch alltägliche Pflichten.

Hobbys als Tools zur Stressbewältigung

Vorgestelltes Bild Mit weniger Stress durchs Studium Hobbys als Tools zur Stressbewaltigung - Mit weniger Stress durchs Studium

Weit verbreitet sind die Hobbys der spielerisch unterhaltsamen Natur. Manche treffen sich beispielsweise zur geselligen Brettspielrunde oder spielen Onlinespiele. Auch die modernen Online-Slots, die man in virtuellen Spielbanken wie Hyperino finden kann, erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Die mehr als 13.000 Spieletitel versprechen ein abwechslungsreiches und vielfältiges Unterhaltungsprogramm für zwischendurch.

Es gibt jede Menge weiterer Möglichkeiten der Freizeitgestaltung, die sich hervorragend dafür eignen, die Stresspegel hin und wieder herunter zufahren. Im Wesentlichen lassen sich die Freizeitaktivitäten den Kategorien Aktiv und Passiv zuordnen. Das Wichtige dabei ist jedoch nicht, ob diese entweder aktiv oder passiv sind. Vielmehr kommt es darauf an, dass sie einem Spaß machen und dafür geeignet sind, den Kopf frei zu machen. Das Repertoire ist gigantisch. Auch viele Sportarten können perfekte Formen des Ausgleichs darstellen, sei es Yoga, der Klassiker Golf oder der Besuch im Fitnessstudio.